Aktuelles

Hier erhalten Sie aktuelle Informationen über Qualitätsunternehmen Ihrer Region. Neue Angebote und Produkte, saisonale Empfehlungen und Gründe, warum es sich lohnt, gerade hier zu kaufen oder dort auszugehen!

 

Und - gerne nehmen wir auch Ihre Anregungen entgegen, damit auch andere Verbraucherinnen und Verbraucher davon profitieren!

 

Erleben und genießen mit Minister Remmel

Johannes Remmel, Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, kochte gemeinsam mit Andreas Heinz, Vorsitzender des Vereins Ernährung NRW e.V. unter fachkundiger Anleitung von Sternekoch Björn Freitag auf der Spezialitätenschau "NRW - vom Guten das Beste", die vom 8. bis 11. November 2012 in Essen stattfand.
In seinen Grußworten wies Minister Remmel auf das unbedingte Ziel der Stärkung regionaler Lebensmittel hin. Das vom Land geförderte Konzept zum Aufbau einer "Marke NRW" wird hierzu seinen Beitrag leisten. Über das Projekt sollen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen in der Verbrauchererwartung eine nachhaltige und attraktive Verankerung erhalten. Gleichzeitig soll das Bewusstsein in Bezug auf Vielfalt und Einzigartigkeit regionaler Spezialitäten gestärkt, sowie positive Beiträge zur Absatzförderung entlang der gesamten Wertschöpfungskette geleistet werden.
Foto: Minister Johannes Remmel (2.v.r.), Andreas Heinz (links), Björn Freitag (rechts), Virgil Grimm (2.v.l.) – Copyright: Ernähung-NRW

EU-Förderprojekt: Bündnis für regionale Produkte aus NRW

Mit dem Projekt „Marke.NRW – Markenbildung für Produkte aus NRW“ setzt die Landesregierung Nordrhein-Westfalen ein Zeichen für die Förderung regionaler Lebensmittelprodukte und die Stärkung mittelständischer Lebensmittelstrukturen. Die Idee der Entwicklung einer Marke für regionale Lebensmittelprodukte ist der Sieger des NRW-EU Ziel 2-Förderwettbewerbs „Ernährung.NRW“.

Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines innovativen Kommunikations- und Vertriebskonzeptes für regionale Lebensmittel, damit v. a. kleine und mittelständische Unternehmen in der Verbrauchererwartung nachhaltig und attraktiv verankert werden. Gleichzeitig soll das Bewusstsein bezüglich Vielfalt und Einzigartigkeit regionaler Spezialitäten gestärkt, sowie positive Beiträge zur Absatzförderung entlang der Wertschöpfungskette geleistet werden.

Mittels einer Befragung definierter Zielgruppen wurde bereits eine Bestandsanalyse durchgeführt. Hierunter fallen z. B. Erzeuger, Hersteller, Zulieferer, Lebensmitteleinzelhandel und -handwerk, Gastronomie sowie Verbraucher. Wissenschaftlicher Partner ist das International Center for Food Chain and Network Research der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Hinweis: Mit Herkunftsangaben und Kennzeichnung regionaler Lebensmittel befasst sich der Special-Beitrag ab S. 510 in diesem Heft. Quelle: Bündnis für regionale Produkte aus NRW, Pressemeldung vom 22.08.2012

Den Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 09/12 auf Seite 495.

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Grünes Licht für regionale Lebensmittelprodukte in Nordrhein-Westfalen-EU-Förderprojekt „Marke.NRW - Markenbildung für Produkte aus NRW“ startet durch

Mit der endgültigen Bewilligung der Zuwendungen für das Projekt „Marke.NRW – Markenbildung für Produkte aus NRW“ setzt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens ein richtungweisendes Zeichen für die Förderung regionaler Lebensmittelprodukte und die Stärkung mittelständischer Lebensmittelstrukturen im bevölkerungsreichsten Bundesland. Die anspruchsvolle Idee der Entwicklung einer Marke für regionale Lebensmittelprodukte ist der Sieger des NRW-EU Ziel 2-Förderwettbewerb Ernährung.NRW.

 

Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines innovativen Kommunikations- und Vertriebskonzeptes für

regionale Lebensmittel, damit vor allem kleine und mittelständische Unternehmen in der

Verbrauchererwartung eine nachhaltige und attraktive Verankerung erhalten. Gleichzeitig soll das

Bewusstsein in Bezug auf Vielfalt und Einzigartigkeit regionaler Spezialitäten gestärkt, sowie positive

Beiträge zur Absatzförderung entlang der gesamten Wertschöpfungskette geleistet werden.

 

Das Projekt wird von diesen kompetenten Partnern durchgeführt: Ernährung.NRW e.V., Rheinische

Friedrich-Wilhelms- Universität Bonn – International Center for Food Chain and Network Research,

Münsterland e.V., Kieffer & Weigand GbR, Milk & Beermann GmbH & Co. KG, Fleischerverband

Nordrhein-Westfalen e. V. und M.I.L.K. Agentur für moderne Kommunikation GmbH.

 

Gefördert durch die Landesregierung Nordrhein-Westfalen und die Europäische Union.

Pressemitteilung 1-2012 zur Marke.NRW
PRESSEMITTEILUNG 1 -2012 Grünes Licht fü[...]
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Ernährung. NRW setzt Impulse für ein erfolgreiches Regionalmarketing - Lesen Sie bitte die Seite 5 des NRW Newsletter 02 2012!

NRW_Newsletter_02_2012.pdf
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Grafschafter Krautfabrik tritt dem Netzwerk Bonn/Rhein-Sieg isst Qualität! bei

 

Die Grafschafter Krautfabrik blickt auf eine 115 - jährige Erfolgsgeschichte zurück.  Der "goldene Becher", Grafschafter Goldsaft Zuckersirup, steht nun seit 50 Jahren in den Brotaufstrichregalen der Supermärkte und findet bei Jung und Alt seine treuen Fans. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine Reihe weiterer köstlicher traditioneller Brotaufstriche an, die durch ihre wertvollen Inhaltsstoffe zu einer vollwertigen und gesunden Ernährung beitragen. Mit seinen Erzeugnissen steht die Grafschafter Krautfabrik für den Fortbestand einer deutschen, speziell rheinischen seit Hunderten von Jahren existierenden Esskultur. Das Traditionsunternehmen mit Sitz in Meckenheim unterhält in Kooperation weitere Standorte in Hamburg und Beesel. Es beliefert den Lebensmitteleinzelhandel und die weiterverarbeitende Lebenmittelindustrie.

 

Wegen weiterer Informationen siehe unter www.grafschafter.de

 "Aus der Region, für die Region" - Motto der Netzwerkveranstaltung am 15. März 2012 in Meckenheim 

 

Am 15. März 2012 stellte sich das Netzwerk „Bonn/Rhein-Sieg isst Qualität!“ in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Meckenheim in der Grafschafter Krautfabrik gegenüber ca. 30 Interessenten vor. Neben interessierten Qualitätsbetrieben aus der Region, waren der Bürgermeister der Stadt Meckenheim, Bert Spilles, der Leiter der Wirtschaftsförderung, Dr. Hermann Tengler, Dirk Schwindenhammer und Sonja Crämer von der Wirtschaftsförderung Meckenheim sowie Klaus Huse, Wirtschaftsförderung Wachtberg, anwesend. Nach den freundlichen Grußworten des Bürgermeisters der Stadt Meckenheim, stellte Stefan Franceschini, Mitinhaber und Geschäftsführer der Grafschafter Krautfabrik, das seit ca. 120 Jahren bestehende Familienunternehmen vor. „Qualität leben" so die Aufforderung von Andreas Heinz, Vorsitzender des Vereins „Ernährung.NRW“. Er präsentierte die Aktivitäten des Verbandes und hob das Kernziel, nämlich die Stärkung von Image und Bekanntheitsgrad von Unternehmen aus NRW entlang der gesamten Wertschöpfungskette, hervor. Insofern gehe das Förderprogramm zur Entwicklung einer Marke.NRW, in das auch das Netzwerk „Bonn/Rhein-Sieg isst Qualität!“ eingebunden sei, in die richtige Richtung. Das Netzwerk "Bonn/Rhein-Sieg isst Qualität!" hat es sich zum Ziel gesetzt, den in der Region ansässigen Verbrauchern, die Vielfalt und Qualität des regionalen Lebensmittelhandwerks, der Produktion und Erzeugung zu verdeutlichen. Peter Mauel von Mauel 1881, Inhaber von 25 Bäckereifilialen mit ca. 200 Mitarbeitern, hob ergänzend die Notwendigkeit hervor, den Verbrauchern auch die Qualität der Produkte im Einzelnen zu kommunizieren. So gehöre es zum Beispiel zu seiner Firmenphilosophie keinerlei Treibmittel einzusetzen. Insofern seien die Zielsetzungen des Netzwerks zu begrüßen.

 

Wegen weiterer Informationen siehe Artikel aus dem General Anzeiger vom 19.März 2012.

 

General Anzeiger 19.03.2012.pdf
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Informationsveranstaltung: Mit Qualität in die Zukunft steuern!  

 

„Bonn/Rhein-Sieg isst Qualität!“ – Netzwerk für regionale Qualitätsunternehmen veranstaltet in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Meckenheim am Donnerstag, 15. März 2012, 18.00 Uhr bei der Grafschafter Krautfabrik, Wormersdorfer Str. 22 – 26, 53340 Meckenheim eine Informationsveranstaltung. Regionale Qualitätsunternehmen sind gerne hierzu eingeladen! Mit der regionalen Markenbildung „Bonn/Rhein-Sieg isst Qualität!“ soll ein Beitrag geleistet werden, um regional produzierte Lebensmittelprodukte verstärkt an die regional ansässige Bevölkerung zu vermarkten. Regionale Produktion und Qualität der Verarbeitung stehen bei diesem Ansatz im Vordergrund.

DLG–Studie: Regionale Lebensmittel – der Megatrend!

 

 

In den vergangenen Jahren war „Bio“ bei Konsumgüter der Trend, doch ein zunehmend wichtigeres Kriterium für die Kaufentscheidung spielt „Regionalität“. Laut einer DLG-Studie von 2011ist „Regionalität“ der Mega-Trend. Dabei steht „Regionalität“ bei der Wichtigkeit der Themen beim Konsumenten mit 45 Prozent an erster Stelle, vor den Themen „Bio“ (22 Prozent) und „Nachhaltigkeit“ (21 Prozent). Die Studie zeigte, dass von 1500 befragten Verbrauchern 97 Prozent angeben, regionale Produkte zu kaufen, weil diese aus ihrer Region stammten. Vor allem bei landwirtschaftlichen Produkten wie Obst und Gemüse, Milchprodukte, Geflügel und Fleisch fühlen sich Verbraucher regional verbunden. Da Markenentscheidungen zu 80 bis 90 Prozent emotional getroffen werden, verlässt sich der Käufer bei der Auswahl auf Qualitätssiegel. Die Studie ergab ebenfalls, dass die Mehrheit der Befragten (69 Prozent) Siegel, die regionale Waren visuell direkt erkenntlich machen begrüßen würden. Die Ergebnisse zeigen interessante Potentiale für Landwirtschaft, Ernährungsindustrie und Handel auf.

Quelle: DLG Studie „Regionalität aus Verbrauchersicht“  

 

Verein der Bornheimer Spargelanbauer e.V. schließt sich Netzwerk Bonn/Rhein-Sieg isst Qualität! an

 

Im Bornheimer Spargelanbauer e.V. haben sich qualitätsorientierte Direktvermarkter von Obst und Gemüse aus Bornheim und Brühl zusammen geschlossen. Entscheidend für die Einzigartigkeit der hiesigen Region und damit des "Bornheimer Spargels" ist neben den klimatischen Rahmenbedingungen die Lage auf der Nieder- und Mittelterrasse des urzeitlichen Rheines. Nur hier finden sich im Bereich der Altrheinarme die sandigen Lössböden, die der Spargel für sein Wachstum benötigt und die dem Spargel aus Bornheim seinen unvergleichlichen Geschmack verleihen. “Bornheimer Spargel” kann auf eine langjährige Tradition zurück blicken.

Netzwerk "Bonn/Rhein-Sieg isst Qualität!" präsentiert sich

 

Am 19. Oktober 2011 organisierte die Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn eine Informationsveranstaltung im Forschungszentrum caesar. Anlass war die Vorstellung des Regionalnetzwerks "Bonn/Rhein-Sieg isst Qualität!". Neben interessierten direktvermarktenden Qualitätsbetrieben aus dem regionalen Lebensmittelbereich, waren auch Vertreter der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen sowie der Wirtschaftsförderungen von Meckenheim und Bornheim anwesend. Die Veranstaltung war rundum gelungen, lieferte sich doch eine interessante Mischung aus Information, Meinungsaustausch und geselligem Beisammen sein. Das Netzwerk "Bonn/Rhein-Sieg isst Qualität!" hat es sich zum Ziel gesetzt, den in unserer Region ansässigen Verbrauchern, die Vielfalt und Qualität des regionalen Lebensmittelhandwerks, der Produktion und Erzeugung zu verdeutlichen. Weitere Veranstaltungen sind geplant!